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"Ein Tag auf dem Boxerplatz" Schüler-Ferienprogramm Heiningen am 16.8.2011 Zum vergrößern der Bilder: bitte mit der Maus auf die Bilder klicken!
11 Kinder, 14 Hunde, 17 Hundefüher, bestes Wetter und viel Spaß - das ist die kurze Zusammenfassung der 16. Augusts im BK Göppingen.
Zum vierten Mal boten wir im Rahmen des Ferienprogrammes in Heiningen Kindern die Möglichkeit uns und unsere Boxer kennen zu lernen. "Ein Tag auf dem Boxerplatz" hört sich zwar nach Kampftraining an, ist aber eine Mischung aus Spaß, Spiel und Lernen rund um den Hund.
Begrüßung
Gleich zu Beginn begrüßen Ozzy und Diva die Kinder. Zuvor erkundigte sich Silvia, die durch das gesamte Programm führte, sich nach den Erfahrungen der Kinder mit Hunden. Hier kommen alle möglichen Antworten. Von "Gar keine Erfahrung" über "Ich liebe Hunde" bis "Na ja, ich hab etwas Angst". Aber Ozzy und Diva machen ihre Sache gut - ein Schwanzwedeln und ein freundlicher Nasenstupser brechen das erste Eis.
Die Kinder hören dann einiges über den richtigen Umgang mit einem Hund. Weitere Themen sind: Wie nähere
ich mich einem Hund, darf ich jeden Hund streicheln ...
Alles wird natürlich von praktischen übungen und anschaulichen Erklärungen untermauert.
Verkehrsübungen
Endlich ist was los. Wir gehen hoch auf den Parkplatz um verschiedene Situationen im Straßenverkehr durchzuspielen. Wichtig ist vor allem, dass man an fremden Hunden ruhig und in gebührendem Abstand vorbei geht. Die Kinder üben auch die korrekte Annäherung an einen Spaziergänger mit Hund. Auf dem Fahrrad, einem Roller oder auch nur als Jogger passieren Sie einige der Hundeführer mit ihren Hunden. Dabei machen Sie rechtzeitig durch klingeln oder rufen auf sich aufmerksam. Dann hat auch ein Hundeführer Zeit, seinen Hund zurückzurufen und an die Leine zu nehmen. Gegenseitige Rücksichtsname bei Begegnungen ist gar nicht so schwierig.
Danach hat Max (Imperator Maximus, ein Großer Schweizer Sennenhund) seinen Auftritt mit seinem Zugwagen. Max kann lässig einen Erwachsenen oder auch 3 Kinder auf einmal ziehen. Er hat aber zu früher Stunde (na ja es war schon nach 10 Uhr) noch nicht die rechte Lust dazu. Nach einer Runde mit den Kindern im Wagen holt Silvia ihre Undra - sie hat bei Max das Wagen ziehen gelernt. Kurzerhand wird Undra neben Max gespannt. Als alter Kavalier lässt Max es sich nicht nehmen - jetzt muss er doch zeigen, was er kann.
Max und Undra bei ihrer Zugnummer
Es folgten noch weitere Erläuterungen und Hinweise zum Umgang mit einem Hund.
Endlich der spaßige Teil beginnt. Zuerst ein Rennen zwischen 2 Gruppen. Jede Gruppe hat einen Hund, der die einzelnen Läufer möglichst schnell zu 2 Stühlen, die als Wendemarkierungen dienen, und wieder zurück zur Gruppe begleitet. Zu Beginn noch mit einem Fußball, in der zweiten Runde dann aber mit einem Golfball, der auf einem Löffel balanciert werden muss.
Erste Annäherung
Die Kinder werden jetzt auf die einzelnen Hundeführer und Hunde verteilt. Sie dürfen mit "ihren" Hunden ein, zwei Runden um den Platz drehen. Angeleitet und unterstützt werden Sie dabei von den jeweiligen Hundeführern. Wenn man zum ersten Mal einen Hund an der Leine hat, der auch noch tun soll, was man ihm sagt und dabei ordentlich an der linken Seite bleiben soll, ist das nicht so einfach. Ein paar der Kinder waren im letzten Jahr schon mal da - das machte die Sache etwas einfacher. Mit Leckerchen und Hilfestellung der Hundeführer drehte jedes Kind ein paar Runden.
Nach dem Mittagessen und einer kleinen Pause ging‘s weiter. Silvia, Uli und Uli führten mit Undra, Ivo und Alva eine kleine Gruppenunterordnung vor. Alle 3 Teams bewegten sich nach Ansage über den Platz und ließen ihre Hunde diverse Kommandos ausführen.
Carmine mit Alva
Zuvor hatten wir schon den Parcours (der Selbe, wie auch beim Sommerfest) mit den verschiedenen Hindernissen aufgebaut. Es galt eine Mischung aus Leiter, Röhre, Tunnel, einem Steg und verschiedenen Gehoramsübungen gemeinsam mit dem Hund abzulaufen und zu überwinden. Jedes Kind hatte die Gelegenheit, mit seinem Hund die Strecke mehrmals abzulaufen. Die Hindernisse stellten für unsere Hunde kein Problem dar. Die meisten kannten sie schon vom Sommerfest.
Nach ausreichenden übungsrunden, einer kleinen Verschnaufpause und reichlich Wasser für die Hunde, wurde der Wettbewerb gestartet. Die Teams aus den Kindern und ihren Hunden treten einzeln im Parcours an. Die Hundeführer sind als Unterstützung mit dabei. Jedes erfolgreich überwundene Hindernis gibt Punkte. je schneller ein Team den Parcours durchläuft, desto mehr Extrapunkte gibt es.
Im Wettkampf
Während die Auswertung des Wettbewerbs läuft, gibt‘s noch ein paar Geschicklichkeitsübungen mit den Hunden.
Zum Schluss gibt es für jedes Kind eine Urkunde, das Heft mit den 12 Regeln zum Umgang mit einem Hund und als Erinnerung eine Schirmmütze mit Boxerkopf. Da kann man dann auch auf dem Gruppenfoto um die Wette strahlen.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Hundeführer mit ihren Hunden und die Helfer, die dazu beigetragen haben, dass es ein schönen und lustiger Tag für alle wurde.
Mitwirkende:
Die Kinder:
Chiara, Julius, Hannah, Leonie, Maren, Malte, Ann-Sophie, Leticia, Carmine, Tabea, Lukas
Gruppenfoto
Die Helfer:
Silvia, Uschi, Petra, Beate, Uli (Ulrike), Uli, Renate, Sylvia, Günther, Milena, Adriana, Kerstin, Uschi, Melanie, Lili, Jörg, Gerda
Die Helfer
Askja, Undra, Abs, Unkas, Alva, Ozzy, Ivo, Anjo, Aurora, Hila, Furio, Diva, Vito, Max
Bilder gibt es in der Galerie
Fragen und/oder Anregungen bitte an Silvia Weixler oder Petra Dittel